Wie man miteinander redet – nicht

Seit der „Jim-Knopf-Saalwette“ bei Wetten, dass …? am Samstag wird in den deutschsprachigen Medien einmal mehr intensiv über Rassismus debattiert, auch in der Blogosphäre oder Social Networks wie Twitter. Wie so oft sind wir Piraten mittendrin und verteilt auf beide Seiten der Debatte. Leider erneut inklusive übelster Beschimpfungen, Mobbingvorwürfe und bisher mindestens einen mehr oder weniger prominenten Parteiaustritt. Wer nicht weiß worum es geht:

(Die später zitierten Passagen ab 08:25; die verkleideten Paare ab 2:37:30)

 

I. Verbale Massenvernichtungswaffen

Mir geht es in diesem Text weniger um die Frage, ob die Saalwette nun rassistisch ist oder nicht (dazu am Schluss einige Anmerkungen). Mir geht es um die Art, wie hier und bei ähnlichen Gelegenheiten immer wieder „diskutiert“ wird (die Anführungsstriche sind Absicht, denn mit ernsthaften Diskussionen hat das meist wenig zu tun).
David Gray bezeichnete den Antisemitismusvorwurf einmal als dieAtombombe im Spracharsenal des deutschen Feuilletons“. Um in dieser Bildsprache zu bleiben: Sexismus-, Rassismus-, und Antisemitismusvorwürfe sind die Massenvernichtungswaffen des politischen Diskurses. Die Begriffe beschwören Bilder von Unterdrückung und Ausbeutung herauf. Zumindest Rassismus und Antisemitismus sind darüber hinaus mit Faschismus und dem Holocaust assoziiert. (Besonders deutlich hier: Let’s bet that…. you’re Neanderthals.) Wer sich so bezeichnen lassen muss, ist „draußen“ aus der Debatte, steht jenseits des demokratischen Werteordnung: Mit Rassisten spricht man nicht. Entsprechend vorsichtig sollten diese Begriffe gebraucht werden – ungerechtfertigt erhoben zerstört der Vorwurf die Voraussetzungen für demokratischen Austausch, indem er eine Seite über alle Maßen hinaus dämonisiert und zugleich ungeheure Verbrechen banalisiert.

In Wahrheit liegen Welten zwischen
– erstens – Menschen, die Vorurteilsfrei sein wollen und sich dafür halten, aber (vielleicht) noch zu wenig über manche tradierte scheinbare Selbstverständlichkeiten in ihrem Weltbild reflektiert haben,
– zweitens – Menschen, die bewusst abwertende Ansichten gegenüber bestimmten Menschengruppen pflegen und
– drittens – Menschen, die bereit sind, solche Ansichten auch im (Massen-)Mord auf die Spitze zu treiben.
Genaugenommen liegt dazwischen fast die ganze Bandbreite menschlichen (Fehl-)Urteilsvermögens. Der Rassismusvorwurf, so wie am Samstag gegen die schwarz geschminkten „Jim Knopfs“ und Markus Lanz erhoben, verwischt diese Unterschiede völlig. Wer sich verkleidet, um seinem „Helden“ ähnlich zu sein und sich daraufhin in die Nähe der NPD oder des braunen Mobs der Pogrome von Rostock und Hoyerswerda rücken lassen muss (um einmal nicht den Holocaust zu bemühen), ist zu recht empört und hört in der Regel nicht mehr zu (auch weil er weiß, dass mit diesem Stigma umgekehrt ihm nicht mehr zugehört wird). Polarisierung statt Sensibilisierung, das Gegenteil von dem, was eigentlich das Ziel sein müsste.

Nicht zuletzt ist hier die Sprache selbst Teil des Problems: Durch die wissenschaftliche und politische Auseinandersetzung mit dem Phänomen „Rassismus“ erfuhr der Begriff in den vergangenen Jahrzehnten eine kontinuierliche Ausdehnung auf immer mehr gesellschaftliche Phänomene und Praktiken. Um nicht missverstanden zu werden: Diese Erweiterung ist gut, sie spiegelt gesteigerte Sensibilität und Verständnis wieder und es ist zentral, das soziale, strukturelle, historische und weltanschauliche Umfeld des Rassismus zu begreifen. Es wäre nur dringend geboten, den Begriff zugleich zu ent-polemisieren: Wenn – aus guten Gründen – unter der Überschrift „Rassismus“ immer mehr Phänomene gesammelt und die Ränder des Begriffs immer erklärungsbedürftiger werden, wird das Gemeinte immer weniger „tödlich“. Doch von Entpolemisierung keine Spur, im Gegenteil: Immer mehr Phänomene – und Menschen – werden als rassistisch bezeichnet (bis hin zum schwarz angemalten Sternsinger), zugleich behält der Vorwurf seine ganze Wucht der „Massenvernichtungswaffe“ (bisher) unverändert bei – und wird immer öfter missbraucht, um politische Gegner zu denunzieren, mundtot zu machen und die eigene moralische Deutungshoheit zu reklamieren.

 

II. Keine Definitionsmacht für niemand

Überhaupt, die Deutungshoheit. Eine weiteres Charakteristikum der meisten Debatten um -ismen dieser Tage ist die Aggressivität, mit der die jeweils lautstärksten Debattenteilnehmer für sich bzw. für die vermeintlichen Opfer die Deutungshoheit reklamieren und damit die Meinung anderer Diskussionsteilnehmer pauschal delegitimieren.

Exemplarisch am prägnantesten ein Journalist der Frankfurter Rundschau.

(Die ganze Debatte aus der dieser Tweet stammt hier.)

Ähnlich Yasmina Banaszczuk in ihrem Blog beim STERN: … ist rassistisch. Punkt. Da gibt es nichts zu diskutieren.
Mit Konzepten wieDefinitionsmachtin der Sexismusdebatte (ausführliche Kritik) oderCritical Whiteness in der Rassismusfrage wird – zumindest in der Praxis politischer Debatten – Intoleranz zum politischen Konzept erhoben. Anstatt Argumente auszutauschen, geht es plötzlich um die Sprecherposition, also um Hautfarbe, Geschlecht oder Klassenzugehörigkeit:Argumentum ad hominemals Programm. Und wer sich nicht unterwirft, wird schnell Opfer einer Hexenjagd.

Die Definitionsmacht einseitig den Opfern zugestehen zu wollen, birgt auch jede Menge theoretischer und praktischer Probleme: Liegt die Definitionsmacht bei jedem Opfer individuell, muss im Zweifel jeder noch so abstruse Wahn als Realität akzeptiert werden. Liegt sie bei organisierten Interessenvertretungen, stellt sich das Problem, welche Organisationen welche Opfergruppen wirklich repräsentieren und legitimiert sind, für sie sprechen. Hinzu kommt, dass dauernd so getan wird, als sei die eigene Meinung unmittelbare Folge von Geschlecht oder Hautfarbe (vgl. Deniz Yücel in der TAZ). Die Deutung von Begriffen und Sachverhalten ergibt sich in Wahrheit aber aus der jeweiligen Weltanschauung – wie sich spätestens immer dann zeigt, wenn eines der (vermeintlichen) Opfer eine abweichende Meinung vertritt. – Doch das wird unterschlagen. Weltanschauungen müssen aber immer der Kritik zugänglich sein, alles andere führt in die totalitäre Falle. Noch einmal Yücel: „Es ist das Auftreten selbstherrlicher Subjekte, die die Integrität ihrer Person und die Unbestechlichkeit ihrer Urteile per Definition für sich reklamieren. Ich bin Opfer, Opfer, Opfer, und habe darum recht, recht, recht.“

Umgekehrt gilt allerdings auch: Die Kritik an der viel zu lange hingenommenen stillschweigenden Deutungshoheit des weißen, männlichen Bürgertums ist berechtigt. Die Perspektive der Betroffenen und Opfer im öffentlichen Raum sichtbar zu machen, ist für jeden demokratischen Diskurs unverzichtbar. Lediglich darüber hinauszugehen und die Opferperspektive als einzig legitime und richtige Perspektive zu betrachten, welche die einstmals weiße Definitionsmacht ersetzen soll, zerstört eben diesen demokratischen Diskurs. Anstatt „weiße“ Definitionsmacht durch „schwarze“ zu ersetzen, läge demokratischer Forschritt darin, diese allein dem Diskurs selbst zuzuerkennen: Was gilt, entscheidet die offene Debatte. Jeder Ideologie aber, die die Deutungshoheit im politischen Diskurs einer einzelnen Gruppe zugestehen will, ist daher klar entgegenzuhalten: Nein!
Schließlich: Die selbstkritische Reflexion über die eigene Sprecherposition und die damit einhergehenden Privilegien und begrenzten Erfahrungshorizonte, ist ein wichtiges Element jeder sensibel geführten Debatte, aber wahrlich keine Neuentdeckung.

 

III. Blackfacing? Gedankenlosigkeit. ZDF

Besagte Saalwette war – gelinde gesagt – sehr kritikwürdig und bediente Vorannahmen und Stereotype, die als beleidigend empfunden werden können. Sicher: Der Vergleich mit dem „Blackfacing“ der amerikanischen Minstrels ist ziemlich an den Haaren herbeigezogen. Anders als bei besagten Minstrels ging es nicht darum, „Schwarze“ als „faule Trunkenbolde“ usw. herabzuwürdigen, sondern im Gegenteil um die Darstellung einer konkreten Figur (im Gegensatz zur Darstellung „eines Schwarzen“ in den Minstrels). Noch dazu ist diese Figur positiv besetzt und außerordentlich beliebt. Aber das reicht nicht zur Entlastung.

Die Aufforderung, als Jim Knopf schwarz geschminkt zu erscheinen, steht nämlich auf einem völlig anderen Blatt. Insbesondere der Vorschlag, „Jim sollte natürlich schwarz geschminkt sein – Schuhcreme, Kohle, was auch immer“ ist völlig empathiefrei und gedankenlos. „Bist wohl in Schuhcreme gefallen!“ ist eine noch immer viel zu verbreitete rassistische Anmache, und das hätte irgendeinem Verantwortlichen im Vorfeld auffallen müssen. Aber auch ohne Kohle und Schuhcreme birgt die Aufforderung, schwarz geschminkt zu erscheinen, mindestens zwei Probleme: Erstens wird damit ausgeschlossen, dass ein eventuell an der Teilnahme interessierter Augsburger schwarz sein könnte. Zwar dürfte das schlicht eine weitere Gedankenlosigkeit gewesen sein und das Erscheinen eines schwarzen Augsburgers auf der ZDF-Bühne wäre wohl kein Problem gewesen (im Gegenteil). Dennoch ist das verbale Unsichtbarmachen nicht-weißer Deutscher (oder Mitbürger) exakt der Kritikpunkt, um den es hier geht. Auch Gedankenlosigkeit kann verletzen. Zweitens und viel schwerwiegender wird Jim Knopf auf diese Weise über seine Hautfarbe definiert, Lukas dagegen über seinen Beruf: „Lukas trägt einen Blaumann, eine Prinz-Heinrich-Mütze und ein Halstuch.“ Was wäre eigentlich, wenn ein schwarzer Augsburger teilnehmen will, aber als Lukas der Lokomotivführer? Könnte ein Pärchen teilnehmen, bei dem beide schwarz sind? Weiß schminken? Warum ist Jims Hautfarbe wichtig, aber nicht Lukas blaue Augen? Was wäre, wenn ein „Jim“ zwar passend in blauer kurzer Hose, roten Overall und Schirmmütze erschienen wäre, vielleicht sogar mit seinen echten schwarzen Kräussellocken – aber in seiner echten weißen Haut? Wette verloren?

Der Punkt hier ist: Wer sich als Weißer sein Gesicht anmalt, allein um seinem schwarzen Helden zu ähneln, sollte das selbstverständlich dürfen. Wer darauf aber verzichtet, weil ihm andere „Accessoires“ der Figur wichtiger sind, hat genauso recht. Wer auf Jim Knopfs blaue Mütze verzichtet, weil gerade keine zur Hand ist, hat genauso recht, wie jemand, der auf die schwarze Haut verzichtet weil „gerade keine zur Hand ist“. Pippi Langstrumpf hat rote Zöpfe, aber wer sagt, dass man die Figur nur so dargestellt werden darf und nicht blond oder brünett? James Bond ist nach einem langen Leben als brünetter seit neuestem zum blonden Superagenten mutiert. Und?

Manche werden einwenden, das sei nicht vergleichbar, der Unterschied läge in jahrhundertelanger, teilweise fortdauernder Unterdrückung. Stimmt. – Aber man schafft nichts Neues, indem man immer wieder auf die Vergangenheit verweist. Wer will, dass Hautfarbe irgendwann so (un-)wichtig ist, wie Farbe der Augen oder Haare, sollte vielleicht einfach vorangehen und anfangen, Menschen so zu behandeln. In dem Sinne haben hier beide Seiten versagt: Lanz, der Jim Knopfs Hautfarbe völlig unangemessenes Gewicht verlieh – und aufgeregte Tugendwächter, die dem Vorfall viel zu hohe Bedeutung beimaßen und eine ebenso hysterische wie destruktive Debatte anzettelten.

Wäre ein wenig entspannter diskutiert worden, hätten sich die meisten Teilnehmer wohl recht schnell auf Folgendes einigen können: Das ZDF und Markus Lanz wären gut beraten gewesen, das erkennbar drohende Problem offen anzusprechen. Eine explizite Distanzierung von den rassistischen Minstrels, das Ansprechen Nicht-Weißer Augsburger wäre dringend geboten gewesen. Einige kreativere Möglichkeiten, die Wettbedingungen zu erfüllen, wären ebenfalls sehr hilfreich gewesen – vor allem, dass „schwarz und weiß“ in jeder Kombination die Wettbedingungen erfüllen (also auch „schwarze“ Lukasse oder weiße Jim Knopfs). Den unsäglichen „Schuhcreme und Kohle“-Spruch hätte sich Lanz verkneifen müssen. All das wäre möglich gewesen, wenn bei den Verantwortlichen irgendwer ein wenig nachgedacht hätte.
Manche Aktivisten auf beiden Seiten hätten sich wohl trotzdem aufgeregt – aber man kann’s nicht jedem recht machen.

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3 Gedanken zu “Wie man miteinander redet – nicht

  1. „Um in dieser Bildsprache zu bleiben: Sexismus-, Rassismus-, und Antisemitismusvorwürfe sind die Massenvernichtungswaffen des politischen Diskurses. Die Begriffe beschwören Bilder von Unterdrückung und Ausbeutung herauf.“

    Das ist auch kein Zufall, sind doch ebendiese Dinge Teil der jüngeren Geschichte in Europa. Auch Heute noch findet Unterdrückung im Sinne einer strukturellen gesellschaftlichen Benachteiligung aufgrund äußerer Merkmale oder der Herkunft statt. Diese strukturelle Benachteiligung ist dabei zu großen Teilen nicht von bewusstem Rassismus geprägt. Dass sich viele als „Rassisten“ denunziert fühlen, wenn bestimmte Verhaltensweisen oder Traditionen als rassistisch demaskiert werden, resultiert dann nicht zuletzt aus einem Ertapptsein heraus, auch wenn die Ursprungskritik nicht ad hominem, sondern gegenüber der Sache gemeint war. „Wenn das rassistisch ist, bin ich rassistisch. Ich kann aber gar kein Rassist sein, weil Rassismus böse ist. Deshalb kann das auch nicht rassistisch sein.“ Insofern kann auch die empörte Gegenreaktion nicht überraschen.

    „In dem Sinne haben hier beide Seiten versagt: Lanz, der Jim Knopfs Hautfarbe völlig unangemessenes Gewicht verlieh – und aufgeregte Tugendwächter, die dem Vorfall viel zu hohe Bedeutung beimaßen und eine ebenso hysterische wie destruktive Debatte anzettelten.“

    Es kann doch wenig überraschen, dass es in einer belebten Debatte im Internet auch Beiträge gibt, die nicht unbedingt vor Selbstreflexion strotzen. Dennoch haben insbesondere die polarisierenden Beiträge den Effekt, die Popularität eines Themas zu befördern und damit eben auch den breiten Diskurs voranzutreiben. Was nützt es denn, wenn eine Debatte zu einem so gesellschaftsrelevanten Thema wie Alltagsrassismus (so unbedacht er oft sein mag) ausschließlich im Feuilleton und ausgewählten Blogs stattfindet? Auch nachdenkliche Zwischentöne haben stattgefunden, diesen Beitrag würde ich dazu zählen.
    Aufschaukelungseffekte liegen in der Natur sozialer Netzwerke und sind m.E. zugleich Begleiterscheinung und Grundvoraussetzung einer Massenwirkung, die ja durchaus im Sinne eines relevanten Diskurses ist. Ob die Extreme mit der Zeit abnehmen, wird sich zeigen – Massenkommunikation und -diskurs ist eben noch keine etablierte Kulturtechnik.

    • Vielleicht noch eine Ergänzung zu meinem vorherigen Kommentar – mir ist auch nicht ganz klar, ob „Extreme“ überhaupt sinnvoll definierbar sind. Auch dieser Blogbeitrag versäumt es, ohne eigene Definitionsmacht zu agieren, indem bestimmte Argumentationsweisen beispielsweise als „verbale Massenvernichtungswaffen“ klassifiziert werden; die Kritik vieler „völlig unangemessenes Gewicht“ gehabt habe, es seien gar „aufgeregte Tugendwächter“ gewesen, „die dem Vorfall viel zu hohe Bedeutung beimaßen und eine ebenso hysterische wie destruktive Debatte anzettelten.“ Hier nimmt sich der Beitrag ebendie Definitionsmacht heraus, welche an anderer Stelle kritisiert wurde. Aber wer bestimmt denn, ob ein Beitrag „aufgeregt“, „destruktiv“ ist?
      Eine Debatte lebt von ihren Beiträgen. Diese Beiträge entspringen vielen unterschiedlichen Erfahrungshorizonten – die Einordnung bleibt den Diskutierenden selbstverständlich selbst überlassen. In meinen Augen sind Debatten aber immer dann besonders fruchtbar, wenn Kritik am Kern anknüpft und nicht an einzelnen möglicherweise als unangemessen empfundenen Ausdrucksweisen.

  2. „Dennoch ist das verbale Unsichtbarmachen nicht-weißer Deutscher (oder Mitbürger) exakt der Kritikpunkt, um den es hier geht.“ Das ist der erste Kritikpunkt, den ich ohne Bedenken unterschreiben kann im Gegensatz zu dem, was meist auf #twitter kommuniziert wurde, nämlich das von dir beschriebene #blackfacing.
    Ich danke für den Beitrag, für die Kritik an der Nichtdiskussion und am Moralisieren selbsternannter Wächter. Wo die tatsächliche DefinitionsMACHT lag/liegt, erkennt man m. M. n. an den Accounts, die gesperrt wurden.

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